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Frühjahrstreffen 2016 Insel Rhodos

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Unsere Reisegruppe war von 5.4.-12.4. beim Frühjahrstreffen 2016 von Senioren Reisen auf der Insel Rhodos.

 


Unsere Gruppennummer war heuer die Nummer 10.

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Am Dienstag, den 5.4., wurden wir mit dem Bus nach Hörsching gebracht. Unsere Abflugzeit war um 12:55 Uhr. Um ca. 13 Uhr waren wir im Hotel Esperos Palace am Strand, 2 km von Faliraki entfernt. Das Hotel und die Anlage waren vom Feinsten. Das Buffet war wie im Schlaraffenland. Alle unsere Gäste waren sehr zufrieden. Das Service-Personal Dimitri und Emilie im Speisesaal waren sehr liebenswert. Auch verstanden wir uns mit Katharina und Petra, unseren Hotelbetreuerinnen, sehr gut.

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Am Mittwoch war das Begrüßungsfest im Hotel Rhodos Palace in Rhodos Stadt. Riccardo begrüßte die Gruppen. In diesem Hotel waren auch andere Gruppen untergebracht.

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 Am Nachmittag war frei und so konnten wir die Umgebung erkunden. Wir gingen nach Faliraki und kehrten in eine Taverne ein, wo der Wirt sehr gut Deutsch gesprochen hat. Dort trafen wir auch andere unserer Gruppe.

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Am Donnerstag hat die Inselrundfahrt stattgefunden (ganztägig)

An der Westküste der Insel liegt die Ausgrabungsstätte von Kamiros, die sich in mehreren Terrassen den Hang hinaufzieht. Kamiros war auch das Töpferzentrum der Insel.

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 Wir sahen unberührte Natur, stolze Kreuzritterburgen, kleine verschlafene Ortschaften wie Sianna, die Heimat des Thymianhonigs und des Soumas (Schnaps). Wir konnten im Minimarkt an der Hauptstraße den Honig und auch Souma aus eigener Erzeugung probieren.

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Nach dem Mittagessen in Ag. Isidoros fuhren wir weiter zum dritthöchsten Berg der Insel mit knapp unter 800 Metern, den Profitis IIilas. Dieses Gebiet eignet sich sehr gut für Wanderungen, zumal hier auch im Hochsommer die Temperaturen durch die Höhe, den eher angenehm kühlen Wind und die schattenspendenden Bäume erträglich sind. Der Profitis IIilas zählt zu den waldreichsten Gebieten der Insel. Verantwortlich dafür sind die Italiener, die hier während der Besatzungszeit erhebliche Aufforstungen vornahmen. Über viele Jahre verfielen die beiden Hotels Elafos und Elafina. Mit erheblichem Aufwand wurde Elafos, das 1929 erbaute Hotel, vollständig renoviert und 2006 als Hotel wiedereröffnet. Dort legten wir eine kleine Kaffeepause ein.

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Zurück im Hotel hatten wir noch Zeit, vor dem Abendessen an der Poolbar ein Getränk zu uns zu nehmen.

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Freitag Koskinou und Siebenquellen (halbtägig)
Koskinou ist ein Dorf, bei dem der Ortskern unter Denkmalschutz steht. Das Dorf besticht durch die schmalen Gassen, bunt gefärbten Häuserfassaden, prächtigen Kieselmosaikböden und bogenförmigen, klassizistischen Eingangsportalen.

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 Weiter im Süden von Rhodos liegt „Epta Piges", Sieben Quellen auf Griechisch, mit hohen Platanen am Ufer des Baches. Ein Teil der Gruppe wanderte am Bach entlang zu den Quellen. Die andere Gruppe wurde mit einem kleinen Bus hinauf gebracht.

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 Am Samstag standen Lindos und Rhodos Stadt auf dem Programm (ganztägig)

Lindos gilt als das schönste Dorf auf der Insel. Strahlend weiße Häuser heben sich von der kargen Küstenlandschaft ab. Wir spazieren durch die engen Gassen. Schattige Tavernen laden zum Verweilen ein. Die Akropolis von Lindos erhebt sich dominant auf einem steil abfallenden Felsen mit Blick über das Meer, umrahmt von mächtigen Festungsmauern.

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Nach Lindos fuhren wir Richtung Rhodos in den Ort Charaki zum Mittagessen.

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Dann ging es weiter nach Rhodos Stadt. Die Altstadt von Rhodos ist von der UNESCO als Weltkulturerbe geschützt. Rhodos ist die Stadt mit den vielen Gesichtern. Mehrere tausend Jahre Kulturgeschichte kann man bei einem Spaziergang durch die Altstadt erleben. Hier verschmilzt die Gotik der Kreuzritterzeit mit dem orientalischen Flair türkischer Moscheen. Die Stadtmauer wurde im 15. Jahrhundert auf die jetzt noch erhaltene Breite und Höhe vergrößert, nachdem die Türken im Jahre 1480 mehrfach versucht hatten, die Stadt einzunehmen. Der Stadtgraben wurde auf ca. 20 Meter verbreitert. Nach der Führung und dem Fototermin hatten wir eine Stunde frei und konnten uns in einer Taverne ein Getränk kaufen. Nach der Pause fuhren wir zurück ins Hotel.

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Sonntag Symi (ganztägig Zusatzausflug)

Von unserer Gruppe fuhren nur 22 Personen nach Symi. Von Rhodos Hafen ging es mit der Fähre nach Symi. Eine wunderschöne Insel, sie liegt nördlich von Rhodos und ist bekannt als Insel der Schwammtaucher. Vom Hafen aus ziehen sich die Häuser bis zum oberen Teil der Stadt hinauf. Bekannt ist die Insel auch als Wallfahrtsort zum Kloster „Panormitis", dem Erzengel Michael gewidmet, Schirmheer der Insel und Beschützer der Seefahrer. Wir hatten eine kleine Führung, erfuhren über das Schwammtauchen von einst und jetzt. Es wurde uns erzählt, dass die Insel mit Trinkwasser beliefert werden muss.

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 Nach dem Mittagessen machten wir eine Inselrundfahrt, dabei kamen wir ganz nahe an der Steilküste der Türkei vorbei. Beim Kloster Panormitis legte die Fähre an. Die Pilgergruppe von der Fähre trug eine lange Kerze zum Kloster. Auch kriechen die Frauen als Buße auf allen Vieren zum Kloster und erbitten einen Kinderwunsch. Einer Frau wollte ich helfen, weil ich meinte, sie kann nicht auf. Wir machten einen Rundgang im Kloster, zündeten eine Kerze an und dann ging es zurück auf die Fähre.

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Die Heimfahrt von 2 Stunden 30 Minuten war nicht langweilig, denn es wurde Party gemacht. Ein Sänger zur Unterhaltung, eine Bauchtänzerin und die jungen Pilger tanzten einen Sirtaki. Es war unterhaltsam und die Zeit der Überfahrt verging wie im Fluge.

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Am Montag, dem letzten Tag, fuhren wir am Vormittag nach Filerimos und zu den Thermen von Kalithea (halbtägig) Auf dem üppig bewaldeten Filerimos-Hügel sind die Ruinen der Antiken von Ialysos erhalten. Beim Rundgang sieht man die Reste der Mauern und das gut erhaltene byzantinische Kloster. Filerimos ist ein Ort der Ruhe, man hört das Gezirpe der Zikaden, es duftet nach Kiefern und Kräutern.

Die südlich gelegenen Thermen von Kalithea verzaubern mit der Schönheit und der Idylle des Platzes, sodass dieser sogar Schauplatz einiger berühmten Filme wurde. Schon der römische Kaiser Augustus hat in dieser inmitten von malerischen Buchten eingebetteten Thermen mit Vorliebe gebadet. Der wusste, was schön ist. Zum Mittagessen waren wir wieder im Hotel. Am Nachmittag war Freizeit. Eine Gruppe spazierte zur Antoni Quinn Bucht und dann zum Wirt auf ein Getränk. Andere waren mit Kofferpacken beschäftigt, denn am Dienstag war um 7:50 Uhr die Abreise. Am Morgen gab es eine große Aufregung, denn unsere Koffer waren noch nicht in der Hotelhalle. Wir sollten aber schon weg. Wir kamen mit einer kleinen Verspätung am Flughafen an.
In Hörsching sind wir am 12. April um 12:10 Uhr gut gelandet. Helmut und ich, die persönliche Assistentin, möchten uns für die Disziplin unserer Mitreisenden recht herzlich bedanken. Auch bei unserem Piloten Knöbl Markus, der sich seinen Dienst für uns so eingeteilt hat, dass er uns fliegen konnte.
DANKE

 


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